Órnir: Februar 2007
Verfasst: 12.02.2007, 18:07
Heute fuhr ich zum Stall, aber diesmal nicht zu Gletta, sondern zu Órnir meinem neuen Pferd! Ich konnte es kaum glauben, dass ich jetzt ein 2. Pferd hatte! Órnir!
Weil ich ihn ja kaum kannte hatte ich mir vorgenommen ihn heute nur mal ein bisschen zu putzen, um eine Bindung mit ihm einzugehen.
Ich holte also Órnirs Halfter und machte mich auf den Weg zu seinem Paddock. Er stand etwas entfernt vom Tor und zupfte etwas Gras vom Paddockrand ab. Ich war richtig aufgeregt, als ich das Gatter öffnete und mich auf den Weg zu ihm machte. Ich lief mit einer Möhre in der Hand auf ihn zu und sprach in leise an. Er hob den Kopf und guckte mich mit großen Augen an. Wahrscheinlich dachte er an mich nur im Zusammenhang von Impfen und fand den Gedanken wohl nicht so toll. Allerdings überzeugt meine Möhre dann doch. Ich blieb stehen und ließ ih langsam auf mich zu kommen. Nach kurzer Zeit kam er dann auch und nahm die Möhre vorsichtig aus meiner Hand. Seine weiches Maul berührte meine Hand und ich fühlte mich glücklich. Langsam ging ich einen Schritt auf ihn zu und ließ ihn an mir schnuppern. Dann trat ich neben ihn und halfterte ihn auf. Er ließ sich ohne Probleme aufhalftern und ich führte ihn raus aus dem Paddock.
Ich führte ihn Richtung Stall und band ihn dort am Putzplatz fest. Dann holte ich mein Putzzeug und begann Órnir mit der Kardätsche zu striegeln. Am Anfang kam er mir sehr angespannt vor und ich redete mit ihm, in der Hoffnug, dass er sich entspannte. Nach einiger Zeit entspannte er sich dann und fing an das Putzen zu genießen. Anscheind hatte ich noch eine Schmusebacke als Pferd! Mir machte das aber nichts aus, denn ich find es auch toll schmusende Pferde zu haben. `
Órnir war nciht wirklich dreckig, aber ich ließ mir Zeit mit dem Putzen. Ich massierte ihm ganz gründlich mit dem Massagestriegel und brachte sein Fell richtig durcheinander. Stauben tat Órnir verdammt viel. Egal, wie viel ich auch putze, er staubte einfach immer weiter.
Irgendwann, ich hatte nicht auf die Uhr geachtet, legte ich den Massagestriegel weg und nahm die Kardätsche, um Órnirs Fell wieder zu glätten. Órnir gefiel das Putzen immer besser. Er entspannt sich total und fing sogar an zu dösen. Ich fühlte mich mit meiner Putzerei ein bisschen bestätigt.
Schließlich legte ich auch die Kardätsche weg und nahm die Wurzelbürste, mit der ich Órnirs Beine säuberte. Die waren ein bisschen schlammig, aber mit der Wurzelbürste ging der getrocknete Schlamm super weg. Ich machte die Bürste sauber und kämmt dann die Mähne und den Schweif damit. Órinr hatte schönes Langhaar und ich nahm mir vor, es ganz besonders zu pflegen. Ich würde niemals mit einem Kamm an das Langhaar dran gehen, dafür ist es viel zu schön.
Das Letze, das ich machte, war das Auskratzen der Hufe. Órnir benahm sich dabei super und hob den Huf schon fast immer, bevor ich ihn überhaupt angefasst habe. Mit dem Absetzen der Hufe wartete er bis ich den Huf losließ.
Ich war feritg mit putzen und hatte das Gefühl, dass Órnir mir jetzt ein bisschen mehr vertraute. Ich gab ihm meine dicke Möhre und band ihn ab, damit er so schnell wie möglich weider in seine Freiheit konnte.
Ich führte ihn weider auf den Paddock und öffnete sein Halfter. Er lief nicht sofort weg, sondern blieb noch etwas bei mir stehen.
Ich verabschiedete mich noch mit einem Leckerchen und streichelte nochmal seine Stirn. Dann ging ich, aber ich konnte es gar nciht erwarten wieder zu Órnir zu kommen und sein Vertrauen weiter zu gewinnen.
Weil ich ihn ja kaum kannte hatte ich mir vorgenommen ihn heute nur mal ein bisschen zu putzen, um eine Bindung mit ihm einzugehen.
Ich holte also Órnirs Halfter und machte mich auf den Weg zu seinem Paddock. Er stand etwas entfernt vom Tor und zupfte etwas Gras vom Paddockrand ab. Ich war richtig aufgeregt, als ich das Gatter öffnete und mich auf den Weg zu ihm machte. Ich lief mit einer Möhre in der Hand auf ihn zu und sprach in leise an. Er hob den Kopf und guckte mich mit großen Augen an. Wahrscheinlich dachte er an mich nur im Zusammenhang von Impfen und fand den Gedanken wohl nicht so toll. Allerdings überzeugt meine Möhre dann doch. Ich blieb stehen und ließ ih langsam auf mich zu kommen. Nach kurzer Zeit kam er dann auch und nahm die Möhre vorsichtig aus meiner Hand. Seine weiches Maul berührte meine Hand und ich fühlte mich glücklich. Langsam ging ich einen Schritt auf ihn zu und ließ ihn an mir schnuppern. Dann trat ich neben ihn und halfterte ihn auf. Er ließ sich ohne Probleme aufhalftern und ich führte ihn raus aus dem Paddock.
Ich führte ihn Richtung Stall und band ihn dort am Putzplatz fest. Dann holte ich mein Putzzeug und begann Órnir mit der Kardätsche zu striegeln. Am Anfang kam er mir sehr angespannt vor und ich redete mit ihm, in der Hoffnug, dass er sich entspannte. Nach einiger Zeit entspannte er sich dann und fing an das Putzen zu genießen. Anscheind hatte ich noch eine Schmusebacke als Pferd! Mir machte das aber nichts aus, denn ich find es auch toll schmusende Pferde zu haben. `
Órnir war nciht wirklich dreckig, aber ich ließ mir Zeit mit dem Putzen. Ich massierte ihm ganz gründlich mit dem Massagestriegel und brachte sein Fell richtig durcheinander. Stauben tat Órnir verdammt viel. Egal, wie viel ich auch putze, er staubte einfach immer weiter.
Irgendwann, ich hatte nicht auf die Uhr geachtet, legte ich den Massagestriegel weg und nahm die Kardätsche, um Órnirs Fell wieder zu glätten. Órnir gefiel das Putzen immer besser. Er entspannt sich total und fing sogar an zu dösen. Ich fühlte mich mit meiner Putzerei ein bisschen bestätigt.
Schließlich legte ich auch die Kardätsche weg und nahm die Wurzelbürste, mit der ich Órnirs Beine säuberte. Die waren ein bisschen schlammig, aber mit der Wurzelbürste ging der getrocknete Schlamm super weg. Ich machte die Bürste sauber und kämmt dann die Mähne und den Schweif damit. Órinr hatte schönes Langhaar und ich nahm mir vor, es ganz besonders zu pflegen. Ich würde niemals mit einem Kamm an das Langhaar dran gehen, dafür ist es viel zu schön.
Das Letze, das ich machte, war das Auskratzen der Hufe. Órnir benahm sich dabei super und hob den Huf schon fast immer, bevor ich ihn überhaupt angefasst habe. Mit dem Absetzen der Hufe wartete er bis ich den Huf losließ.
Ich war feritg mit putzen und hatte das Gefühl, dass Órnir mir jetzt ein bisschen mehr vertraute. Ich gab ihm meine dicke Möhre und band ihn ab, damit er so schnell wie möglich weider in seine Freiheit konnte.
Ich führte ihn weider auf den Paddock und öffnete sein Halfter. Er lief nicht sofort weg, sondern blieb noch etwas bei mir stehen.
Ich verabschiedete mich noch mit einem Leckerchen und streichelte nochmal seine Stirn. Dann ging ich, aber ich konnte es gar nciht erwarten wieder zu Órnir zu kommen und sein Vertrauen weiter zu gewinnen.